Gott gehabt!

Jesus kommt bald!

Dresden, 1.11.2013
Jesus sprach folgendes zu mir:

Prophezeie! Prophezeie über diesem Land und dieser Stadt! Ihre Gottlosigkeit ist mir zu Ohren gekommen und ich werde sie heimsuchen! Tage werden kommen, da werde ich die Schuld der Völker richten, aber vorher werde ich mein eigenes Volk heimsuchen! Und ich werde sehen, ob ihr meinen Namen nur zum Schein tragt, oder ob es für euch eine Ehre ist, nach meinem Namen genannt zu werden, und ob ihr bereit seid, für meinen Namen auch Schmach zu tragen, so wie ich um euretwillen Schmach getragen habe. Achtet den Preis nicht gering, den ich für euch bezahlt habe! Das ist wichtig! Achtet es nicht für gering, dass ich euch aus der Sklaverei der Sünde losgekauft habe! Ich möchte, dass ihr den Willen meines Vaters im Himmel tut, so wie ich ihn getan habe. Ohne Rücksicht auf eure Karriere - ich selbst hätte auch der beste Zimmermann aller Zeiten werden können. Ohne Rücksicht auf euren guten Ruf - mich selbst haben sie auch einen Freund der Sünder und einen Weinsäufer genannt. Auch ohne Rücksicht auf euren Dienst - von mir selbst haben sie gesagt, ich treibe die Dämonen durch deren Obersten aus. Seid gehorsam, wie ich gehorsam war. Und lernt Gehorsam, so wie ich ihn durch Bedrängnisse im Alltag gelernt habe. Ihr sagt von euch, dass ich in euch lebe - dann handelt auch danach! Ich habe nie Pläne geschmiedet, was ich wohl nächste Woche oder in 2 Monaten oder einem Jahr tun werde. Aber ich habe mit meinem Vater im Himmel darüber geredet, was er für Pläne hat. Und seine Pläne habe ich umgesetzt. Zuerst als Ziehsohn Josefs, dann als selbstverantwortlicher Zimmermann, und auch dann, als ich auszog, um Gottes Königsherrschaft zu verkündigen. Jeder dieser Lebensabschnitte war anders, und doch war allen eins gemeinsam: Ich war in all diesen Dingen vollzeitlich, also 24/7, im Dienst für den Vater. Das heißt nicht, dass ich mich totgearbeitet habe. Auch das Halten des Sabbats, das Feiern mit Freunden oder meine eigenen Gebetszeiten gehören dazu. Auch all diese Dinge waren Teil meines Gottesdienstes. Das heißt, ich habe sie nicht in erster Linie für mich gemacht, obwohl ich diese Zeiten sehr genossen habe, sondern ich habe sie für und mit meinem Vater gemacht - immer im Gespräch mit dem, der allezeit mit mir ist. Nehmt mich doch mit in eure ganze Freizeitgestaltung. Vielleicht ändert das manche Dinge, aber glaubt doch nicht die Lüge des Teufels, dass ich euch nur euren Spaß wegnehmen möchte. Ganz im Gegenteil sollt ihr eine Freude haben, die ihr so erst in Ansätzen kennt. Ihr sollt erleben, wie euer Leben mit Sinn erfüllt ist und wie ich euch in allem beistehe. Also gebt mir doch jetzt euer Herz, bevor es zu spät ist und ich als ein Richter kommen muss. Ich komme bald!



Thomas