Gott gehabt!

Gottes Gegenwart im Alltag II

4.7.2013
Gott sprach zu mir folgendes:

Ihr seid dazu berufen, die Geheimnisse Gottes kennenzulernen. Die Bibel ist voller Schätze, die darauf warten, von euch gehoben zu werden. Viele davon habt ihr schon entdeckt, aber es gibt auch noch viele, die ihr noch nicht kennt. Selbst bei bekannten Gleichnissen gibt es weitgehend unentdeckte Facetten zu entdecken. Deshalb ist es ja so wichtig, dass ihr regelmäßig die Bibel studiert. Der Heilige Geist wird euch stückweise die Schätze offenbaren, die ihr noch nicht entdeckt habt. Manche davon sind für euch schwer zu verstehen, auch weil ihr humanistisch geprägt seid. Aber macht euch darüber keine Gedanken, ich lehre euch alles Nötige. Ich präge euer Denken neu und ermögliche euch, Gedankenfestungen einzureißen. Und damit fängt ja auch alles an. Buße tun heißt ja, sein Denken zu ändern. Es bedeutet, eingefahrene Denkmuster zu verlassen und auf eine ganz neue Art und Weise zu denken. Viele meiner Kinder denken, sie müßten aus eigener Kraft gute Werke tun, um mir zu gefallen. Sie müssen komplett umdenken, denn ich habe doch die guten Werke längst vorbereitet, in denen sie wandeln sollen. Sie brauchen doch nur das zu tun, was ich ihnen zeige. Andere denken, sie müßten die Bibel mit ihrem Verstand erfassen, um zu verstehen, was darin steht. Auch das ist falsch. Ohne die Hilfe des Heiligen Geistes ist es euch unmöglich, diese Dinge zu verstehen. Ihr könnt getrennt von mir nichts tun. Aber wenn ihr in mir bleibt, könnt ihr alles tun. Das bedeutet nicht, dass ihr ohne mich nicht die Arbeiten des Alltags tun könntet. Aber es bedeutet, dass diese Arbeit ohne mich wertlos ist. Sie hat keinen Wert für die Ewigkeit. So viele Menschen haben sich mit ihrer Arbeit ein Denkmal gesetzt, aber vor meinem Richterstuhl werden ihre Werke keinen Bestand haben. Ihr aber sollt Werke tun, die in Ewigkeit bestehen bleiben. Und diese Werke könnt ihr nur im Glauben an mich tun. Legt alles andere ab, denn es ist wertlos. Damit meine ich nicht, dass ihr euch nicht mehr um Dinge des Alltags kümmern sollt. Ganz im Gegenteil, ihr sollt alle diese Dinge mit großer Hingabe tun. Aber tut sie für mich und zu meiner Ehre und aus meiner Kraft. Es ist ein Unterschied, ob ihr die Wäsche wascht, weil sie eben schmutzig ist und gewaschen werden muss, oder ob ihr sie zu meiner Ehre wascht. Im Natürlichen gibt es keinen sichtbaren Unterschied, aber geistlich betrachtet ist das erste wertlos, das zweite aber bleibt in Ewigkeit! Tut die Werke, die in Ewigkeit bleiben!



Thomas